Hinweis zur Allergenkennzeichnung

Wie wir Sie unterstützen

Ab dem 13. Dezember 2014 müssen die 14 Hauptallergene bei allen unverpackten Waren gekennzeichnet sein. Ab diesem Datum müssen Sie Ihrem Gast Allergeninformationen unaufgefordert zur Verfügung stellen. Die Darstellung darf dabei nicht nur über Bilder wiedergegeben werden, sondern muss auch im schriftlichen Wortlaut vorliegen. Erlaubt ist eine separate Allergenkarte. Näheres hierzu finden Sie unter:

www.bmel.de/DE/Ernaehrung/Kennzeichnung/kennzeichnung_node.html

Wir unterstützen Sie gerne bei dieser Herausforderung. Im letzten Jahr haben wir die Allergendaten zu unseren Produkten gesammelt und ein System entwickelt, wie wir sie Ihnen elektronisch bereitstellen können. Auf Anfrage schicken wir Ihnen gerne eine Exceltabelle zu, auf der die 14 Hauptallergene für die bei uns bestellten Produkte aufgelistet sind. Auch für Fragen und Tipps rund um die Allergenkennzeichnung sowie Individuallösungen stehen wir Ihnen zur Verfügung. Kommen Sie auf uns zu!

 

 

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Neuigkeiten

15.03.2017 - Landeshauptstadt München Referat für Gesundheit und Umwelt

München informiert Kommunen über die Beschaffung bio(regionaler) Lebensmittel

 

Mit der Tagung „Mehr Biolebensmittel in Kommunen. Möglichkeiten – Rahmenbedingungen – Beispiele“ informiert die Biostadt München am 9. Mai 2017 in...

 

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15.03.2017 - Johannes Bucej - Slow Food 06/2016

Der Metzgerphilosoph in Herrmannsdorf

 

Immer mit der Ehrfurcht vor dem Tier.

Die Herrmannsdorfer Landwerkstätten in Bayern sind den meisten, die sich für ökologische Landwirtschaft...

 

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22.02.2017 - Bio kann jeder

Bio kann jeder Workshop in Oberelsbach

 

Bio-Essen für Kinder: Mehr Nachhaltigkeit und Qualität in der Gemeinschaftsverpflegung

Einladung zum Workshop am 03.04.2017 in Oberelsbach

 

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Die konventionelle Erzeugung ist in die Kritik. Sind Bio-Avocados da soviel besser?

Bio-markt.info 19.12.2016.

 

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