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Spielregeln für Bio-Produkte
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Die Begriffe „Bio“ und „Öko“ sind seit 1991 durch eine EU-Verordnung geschützt, in der die Mindeststandards für Erzeugung, Verarbeitung und Handel festgelegt sind. Die bekanntesten Standards sind: |
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| - keine chemischen Pflanzenschutzmittel und mineralischen Stickstoffdünger - artgerechte Tierhaltung und anständige Fütterung (ohne Mastbeschleuniger, präventive Anitbiotikagaben, Kraftfutter aus Entwicklungsländern etc.) - „Kreislaufwirtschaft“ als Basis einer gesunden Produktion: Hofeigenes Futter für die Tiere und Düngung der Felder mit hofeigenem Mist - Verarbeitung der Lebensmittel ohne chemische Konservierung, künstliche Farbstoffe und Geschmacksverstärker. Das kann man schmecken! - Gentechnik ist grundsätzlich verboten - lückenlose Kontrolle der Nahrungskette vom Feld bis zum Verbraucher |
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Für die Einhaltung dieser Vorgaben sorgen staatlich anerkannte Kontrollstellen. Alle Bio-Lebensmittel tragen daher eine „Bio-Kontrollnummer“. Information zur Zertifizierung
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Sieben Prinzipien für die Landwirtschaft der Zukunft
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"Die sieben Bioland-Prinzipien stehen für unser Leitbild und Ideal der Landwirtschaft der Zukunft. Wir laden Sie herzlich ein, sich selbst davon ein Bild zu machen: Auf bioland.de, direkt auf den Höfen unserer Bauern oder den Betrieben unserer verarbeitenden Partner. Wer die Zusammenhänge und Auswirkungen unserer Wirtschaftweise kennt, kann einschätzen, welchen ganzheitlichen Mehrwert Bioland-Lebensmittel für uns alle haben. Informieren Sie sich und werden Sie Teil einer Gemeinschaft, die Verantwortung für unsere Zukunft übernimmt: Als Erzeuger, Verarbeiter, Mitbürger oder Kunde." [...] mehr www.bioland.de |
