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Unsere Zertifikate und Bio-Kontrolle

Alle von uns gehandelten Produkte sowie unsere Lieferanten werden laufend im Rahmen der EU-Bio-Verordnung kontrolliert. Auch wir als Händler werden durch eine staatlich beauftragte Kontrollstelle jährlich auf Einhaltung der Richtlinien und Glaubwürdigkeit unseres Handelns geprüft. Lückenlose Kontrolle und Transparenz im Warenfluss sind für uns selbstverständlich.

Um regionale Strukturen zu erhalten und zu stärken, setzen wir – wo immer es möglich und sinnvoll ist – auf regionale Produkte und Lösungen. Als Lizenznehmer für das Bayerische Bio-Siegel weisen wir entsprechende Produkte gezielt aus. Wir bevorzugen außerdem bewusst Erzeugnisse der gewachsenen Bio-Anbauverbände Demeter, Naturland und Bioland, mit denen wir partnerschaftlich verbunden sind. Alle unsere Produkte sind entsprechend gekennzeichnet, so dass Sie in unserem Shop oder in unserer Sortimentsliste sofort sehen, welcher Bio-Anbauverband hinter dem einzelnen Produkt steht oder ob ein Erzeugnis das Bayerische Bio-Siegel trägt.

Unsere Landwirtschaft und die Ernährung der Zukunft sind abhängig von einem guten, verlässlichen, fairen und vertrauensvollen Miteinander zwischen Erzeugern, Herstellern, Verbänden, Handel und Verbrauchern. Dazu braucht es auch konkrete Vorgaben, Kontrollen, Siegel und Zertifizierungen – gerade im Bio-Bereich - und wir sind dankbar, dass es hierzu viele klare und konsequente Ansätze gibt.

Wenn Sie in ihrer Großküche Bio-Lebensmittel einsetzen, taucht auch für Sie womöglich schnell die Frage nach der passenden Kennzeichnung und einer Bio-Zertifizierung auf. Gerne geben wir unsere Erfahrungen weiter, beraten und unterstützen Sie auf diesem Weg!

Bekannte Bio-Standards


Die Begriffe „Bio“ und „Öko“ sind seit 1991 durch eine EU-Verordnung geschützt, in der die Mindeststandards für Erzeugung, Verarbeitung und Handel festgelegt sind.
Bekannte Vorgaben sind:

  • keine chemischen Pflanzenschutzmittel und mineralischen Stickstoffdünger
  • artgerechte Tierhaltung und anständige Fütterung (ohne Mastbeschleuniger, präventive Antibiotika, Kraftfutter aus Entwicklungsländern etc.)
  • „Kreislaufwirtschaft“ als Basis einer gesunden Produktion: Hofeigenes Futter für die Tiere und Düngung der Felder mit hofeigenem Mist
  • Verarbeitung der Lebensmittel ohne chemische Konservierung, künstliche Farbstoffe und Geschmacksverstärker. Das kann man schmecken!
  • Gentechnik ist grundsätzlich verboten
  • lückenlose Kontrolle der Nahrungskette vom Feld bis zum Verbrauch

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