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09. Januar 2026

Schluss mit Mythen: Die 5 größten Veganuary-Fehler – und wie die Bio-AHV sie vermeidet

Der Veganuary bietet eine enorme Chance zur Menü-Erweiterung, aber wie bei jeder Umstellung lauern Fehler, die Gäste enttäuschen oder Prozesse verlangsamen können. Als Ihr Bio-Großhändler, der das gesamte Spektrum liefert, zeigen wir Ihnen, welche fünf Fehler Sie im Januar in Ihrer AHV-Küche unbedingt vermeiden sollten. Wir wollen mehr Pflanzen. Weniger Drama.


Fehler #1: Zu wenig strategische Planung

Viele Küchen starten spontan in den Veganuary. Das rächt sich beim Wareneinkauf, der Lagerhaltung und der Kalkulation. Profi-Tipp: Nutzen Sie unseren 4-Wochen-Fahrplan (Milchalternativen, Proteine, Basis, Convenience) als Planungswerkzeug. Eine frühzeitige Bestellung von Bio-Hülsenfrüchten in Großgebinden (Woche 3) oder die Kalkulation von Bio-Tofu (Woche 2) spart nicht nur Zeit, sondern sichert auch attraktive Sonderkonditionen.


Fehler #2: Nur Salat & Brot (Die "Beilagen-Falle")

Der größte Fehler: Vegane Gerichte werden als langweilige Beilagen oder "Notlösungen" wahrgenommen. Die Gäste wollen keinen reinen Salat, sondern attraktive, sättigende Hauptgerichte! Sorgen Sie für eine ausgewogene Sättigungsbasis durch die Helden der Woche 3: Linsen, Kichererbsen, Quinoa und vollwertiges Bio-Getreide. Nur so wird das vegane Gericht zur vollwertigen "Tellerwende".


Fehler #3: Nährstoff-Check ignorieren (B12 & Protein-Kombi)

Die Profi-Küche muss ernährungsphysiologisch auf der sicheren Seite sein. Es reicht nicht, nur tierische Produkte wegzulassen. Profi-Tipp: Achten Sie auf die Protein-Kombination (z.B. Getreide mit Hülsenfrüchten) und nutzen Sie kalziumangereicherte Bio-Pflanzendrinks (Woche 1). Und ganz wichtig: Kommunizieren Sie transparent, dass bei einer rein veganen Ernährung Vitamin B12 (das über die Nahrung kaum verfügbar ist) ergänzt werden muss.

Fehler #4: Angst vor Convenience (wenn es Bio ist!)

Viele Köche scheuen Fertigprodukte aus Angst vor minderer Qualität oder "Chemie". Aber der Bio-Großhandel bietet qualitativ hochwertige, vegane Convenience-Lösungen (Woche 4), die den Küchen-Turbo aktivieren, ohne bei den Inhaltsstoffen zu Kompromissen zu zwingen. Eine klug gewählte Bio-Convenience spart wertvolle Zeit und Personal, die Sie in die Veredelung anderer Gerichte investieren können.


Fehler #5: Unkenntnis im Service (Versteckte Inhaltsstoffe)

Ein Fehler, der das Vertrauen der Gäste untergräbt: Versteckte tierische Inhaltsstoffe (z.B. Gelatine in Desserts, Ei in Panaden, Milchzucker in Gewürzen). Profi-Tipp: Schulung der Ausgabe-Mitarbeiter ist essenziell. Nutzen Sie den Veganuary als Anlass für eine klare Kennzeichnung und stellen Sie sicher, dass Ihr Personal über die Herkunft unserer Bio-Produkte (z.B. vegane Bio-Pflanzendrinks – Woche 1) umfassend Auskunft geben kann.

Fazit: Der Veganuary ist keine Herausforderung, sondern eine Chance für Innovation und Professionalität. Wir liefern die besten Bio-Zutaten für alle Ihre Gerichte.
➡️ Entdecken Sie jetzt unsere aktuellen Wochenangebote und vermeiden Sie mit unserem 4-Wochen-Fahrplan alle typischen Fehler!